Rufschädigung durch die SZ und den Merkur!

"Pikant ist, das der Eigentümer des Areals der alten Post der Initiative Pro-Feldafing angehören soll, die die Klinikplanungen auf dem Bundeswehrgelände als zu massiv ablehnt“


SZ 15.05.2015 von Böhm-Haimerl, Lkr.Starnberg/Feldafing

 

Sehr geehrte Redaktion der Süddeutschen Zeitungs GmbH
sehr geehrte Frau Bader,

 

im Artikel vom 15.05.2015 der Süddeutschen Zeitung LKR Starnberg/ Feldafing „Notbremse gezogen" (von Fr. Böhm-Haimerl) wird suggeriert, dass der Eigentümer des Areals der alten Post der Initiative Pro-Feldafing angehören soll, die die Klinikplanungen auf dem Bundeswehrgelände  als zu massiv ablehnt.

 

Diese auf "Hörensagen“ (siehe Fr. Böhm-Haimerl) beruhende Darstellung ist wirklich pikant und in allen Punkten falsch dargestellt. Es stellt eine an grobe Fahrlässigkeit grenzende Rufschädigung dar.

 

Daher möchten wir Sie umgehend bitten, dass Folgendes richtig gestellt wird:

1. Der Eigentümer des Areals der alten Post (Investor) gehört nicht der Initiative Pro-Feldafing an.
2. Es gibt keinerlei Bezug - weder sachlich, persönlich noch rechtlicher Natur- zwischen Pro-Feldafing und dem Bauvorhaben auf dem ehemaligen Postgelände.

 

Die Qualität dieses Artikels ist dem Niveau der Süddeutschen Zeitung  nicht würdig. Es wurde wiedermal (wie bei unserer letzten Beschwerde am 12.03.) NICHT recherchiert oder in einem kurzen Telefonat verifiziert, ob der Eigentümer des alten Postgeländes der Initiative Pro-Feldafing angehört. Frau Böhm-Haimerl versucht Stimmungsmache in der Feldafinger Bevölkerung zu schüren, indem sie nachweislich falsche Informationen in der Öffentlichkeit streut und dem Leser suggeriert, dass Pro Feldafing ihren Grundsätzen nicht treu ist. Hieran ändert auch das Wörtchen „soll“ in dem Artikel nichts. Der Leser kann in diesem Zusammenhang nicht unterscheiden, ob es sich um einen wahren, ordnungsgemäß recherchierten Sachverhalt seitens der Presse handelt oder die Presse lediglich die Vermutung („soll“) als ein Instrument der bewussten einseitige Stimmungsmache und Beeinflussung nutzt.


Wir sind daher zutiefst über die mangelnde Professionalität enttäuscht. Dies ist umso bedauerlicher, als es sich um ein Wiederholungsmuster handelt.

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie diese Punkte bitte richtig stellen.
--
Mit freundlichen Grüssen

Joachim Rhaden
Jasmine Blütling
Prof. Hans-Jürgen Möller
Florian Wendelstadt
Manuel Seehofer
Pro-Feldafing e.V.

 

Nachfolgend unsere Reaktionen auf die Artikel im Merkur und SZ vom 18.05.2015:

 

Sehr geehrter Herr Müller-Wendtlandt, sehr geehrte Redaktion des Starnberger Merkurs,

 

im heutigen Artikel im Starnberger Merkur "Gemeinderat schiebt Mammutbau Riegel vor" (von Fr. Amelungse-Kurth) wird suggeriert, dass Pro-Feldafing den Investor kennt und dieser in irgendeiner Form mit Pro-Feldafing verbunden sei.

 

Diese auf "Hörensagen" (sic Fr. Amelungse-Kurth) beruhende Darstellung ist in allen Punkten falsch und stellt eine an grobe Fahrlässigkeit grenzende Rufschädigung dar.

 

Daher möchten wir Sie bitten, dass Folgendes richtig gestellt wird:
1. Pro-Feldafing e.V. kennt den Investor weder namentlich noch persönlich.
2. Der unbekannte Investor steht Pro-Feldafing e.V. damit auch nicht nahe.
3. Es gibt keinerlei sachlichen Zusammenhang zwischen dem Bauvorhaben auf dem ehemaligen Postgelände und dem Bauvorhaben der Artemed-Klinik

 

Die Qualität dieses Artikels ist dem Niveau des Merkurs nicht würdig. Es wurde wiedermal (wie bei unserer letzten Beschwerde am 18.03.2015) NICHT recherchiert oder in einem kurzen Telefonat verifiziert, ob Pro-Feldafing e.V. den Investor kennt.
Wir sind daher zutiefst über die mangelnde Professionalität von Frau Amelungse-Kurth enttäuscht. Dies ist umso bedauerlicher, als es sich um ein Wiederholungsmuster handelt.

 

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie diese Punkte bitte richtig stellen.
--
Mit freundlichen Grüssen

Joachim Rhaden
Jasmine Blütling
Prof. Hans-Jürgen Möller
Florian Wendelstadt
Manuel Seehofer
Pro-Feldafing e.V.

Rufschädigung von Pro-Feldafing in der Presse

 

In Artikeln des Merkur vom 18.05.2015 und der SZ vom 15.05.2015 wird behauptet, dass ein Investor, der das alte Postgelände bebauen möchte, unserem Verein nahe steht. Dies ist falsch und wurde gezielt von einer uns bekannten Person gestreut, um uns zu diskreditieren. Entsprechende Maßnahmen werden geprüft.

Wir haben uns bei der Presse entsprechend beschwert und um Richtigstellung gebeten.

Die SZ hat dies am 21.05.2015 auch getan.

Antrag auf Bürgerversammlung.pdf
PDF-Dokument [292.6 KB]

Sachlich unrichtige Darstellung in der SZ vom 04.02.15: Artikel "Offene Fragen" von Fr. Böhm-Haimerl:

 

Sehr geehrte Frau Böhm-Haimerl,


über den heute erschienen Artikel hat sich Pro-Feldafing e.V. sehr gewundert und ist gleichzeitig über Ihre mangelhafte Recherche verärgert!

1. Im o.g. Artikel führen sie aus: „Die CSU hatte mit dem Architekten Alexander Hann einen Vertreter der Initiative Pro Feldafing eingeladen, der die Auswirkungen der Planung erläuterte."

   

Dieses ist nachweislich sachlich falsch.

 Richtig ist vielmehr:

- Die CSU hat Pro-Feldafing e.V. nicht zur CSU-Veranstaltung am 02.02.2015 eingeladen, um die Auswirkungen der Planung zu erläutern.

- Der Architekt Herr Alexander Hann ist kein Mitglied von Pro-Feldafing e.V.

- Der Architekt Alexander Hann ist kein Vertreter von Pro-Feldafing e.V.

- Der Architekt Hann hatte ebenso wenig von Pro-Feldafing e.V. den Auftrag, an diesem Tag oder an einem sonstigen Termin im Namen von Pro-Feldafing einen Vortrag zu halten oder in sonstiger Weise zu irgendetwas zu erläutern.


Dass Sie eine solche Behauptung aufstellen ist umso unverständlicher, als der 1. Vorstand  Herr Joachim Rhaden und 2. Vorstand Frau Jasmine Blütling persönlich anwesend waren und Sie diese hätten Fragen können, ob Pro-Feldafing e.V. von der CSU eingeladen wurde, einem Vortrag zu halten - was nicht der Fall war. 
Wir waren lediglich als Gäste des Stammtisches anwesend (so wie viele andere Mitbürger auch).

2. Ferner berichteten Sie: "Sie sprachen sich dafür aus, das Begehren abzulehnen" im Zusammenhang mit "der Initiative“- womit Sie wohl Pro-Feldafing e.V. meinen. 
Auch diese Darstellung ist sachlich falsch. 

Weder Frau Blütling noch Herr Rhaden haben am 02.02.2015 oder an einem anderen Tag eine ablehnende Stellungnahme zu dem aktuellen Bürgerbegehren in Feldafing in dieser Form geäußert. 


Richtig ist vielmehr:

Pro-Feldafing e.V. begrüßt ein Bürgerbegehren als wichtiges demokratisches Instrument der öffentlichen Willensäußerung. 

 

Da wir Ihre bisherige Berichterstattung als ausgewogen und fair wahrgenommen habe, sind wir über diese nachweislich falsche Darstellungen zutiefst irritiert.


Wir bitten Sie  höflichst, Ihre nachweislich sachlichen unrichtigen Aussagen richtig zu stellen, und zukünftig mit dem Vorstand von Pro-Feldafing e.V. Kontakt auf zu nehmen, bevor Sie falsche Behauptungen publizieren.

--

Mit freundlichen Grüssen

Joachim Rhaden
Jasmine Blütling
Prof. Hans-Jürgen Möller
Florian Wendelstadt
Manuel Seehofer
Pro-Feldafing e.V.

mail@pro-feldafing.de
http://www.pro-feldafing.de

 

 

1. Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung zum Klinikneubau am 01.12.2014:

 

Der Informationsabend zum Klinikneubauvorhaben der Artemed Gruppe war ein voller Erfolg. Trotz vieler Termine in der Adventszeit kamen ca. 100 Teilnehmer in den Bürgersaal und haben unsere Ausführungen aufmerksam verfolgt. Bei manchem Zuhörer wich die anfängliche Skepsis einem Erstaunen angesichts der vielen offenen Fragen und diskussionswürdigen Planungsannahmen der bisherigen Entwürfe.

Die anschließende Diskussion war zielführend und von hoher Sachlichkeit geprägt. Dabei wurde deutlich, dass im Wesentlichen folgende Punkte mißverständlich kommuniziert wurden und wir dies hier nochmal klar stellen möchten:

1. Das Ansinnen von Pro-Feldafing e.V. ist es NICHT, die Siemensstr. zu Lasten aller anderer Strassen der Umgebung vom Verkehr frei zu halten.

 

2. Dem Gemeinderat liegt eine Verkehrsuntersuchung vor, die vorsieht, dass die Siemensstr. durch einen Poller an zwei möglichen Stellen für den Verkehr gesperrt werden könnte. Eine Öffnung der Siemensstr. für Fahrzeuge <3,5t und die Verkehrsauswirkungen für das gemeindliche Strassennetz ist in der Verkehrsuntersuchung NICHT untersucht worden.
Dennoch hat der Gemeinderat die Öffnung der Siemensstr. beschlossen, obwohl ihm dazu keine Planungsgrundlage vorlag.
Daher fordern wir eine unabhängige Verkehrsuntersuchung, dass alle Varianten, inkl. einer Prognose des Verkehrsaufkommens durch das restliche Fernmeldegelände, umfasst. Erst dann sollte der Gemeinderat eine abschließende Entscheidung treffen.

3. Es war der Eindruck entstanden, dass wir Transporter mit 3,5t als schwere LKWs ansehen. Dies ist definitiv nicht so. Wir unterscheiden selbstverständlich zwischen einem Lieferwagen (DHL, etc.) und einem Sattelschlepper mit 40t. Hintergrund war die Frage der Lärmverursachung und die Definition (nach zu lesen bei Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerlastverkehr ), was Schwerlastverkehr ist und wie er zu bewerten ist.

Lesen Sie mehr dazu im Bereich Presse

 

Für alle, die die Präsentation nicht persönlich erleben konnten hier der Download

 

 

 

Bürgerbeteiligung nicht erwünscht!

Die 1. Email an den Artemed Konzern vom 25.09.14:

Sehr geehrter Herr Prof. Salfeld,

 

mit Freude habe wir vernommen, dass die Artemed-Gruppe für den 29.09./30.09. zwei Hebebühnen auf dem Gelände der künftigen Klinik aufstellt, um die Höhen zu veranschaulichen.

Sicherlich ist es - durch den Urlaub von Dr. Machnik - versäumt worden, die Öffentlichkeit darüber zu informieren und ein zu laden, sich vor Ort ein Bild davon zu machen.

Wir wären Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie dies über eine PI oder eine Rundmail kurzfristig nachholen könnten.

--
Mit freundlichen Grüssen

Dipl.-Kfm. Joachim Rhaden

1. Vorstand Pro-Feldafing e.V.

 

Die Antwort vom 26.09.14:

Sehr geehrter Herr Rhaden,

 

vielen Dank für Ihre Nachricht, die mich pünktlich zu meinem Urlaubsende erreicht hat.

 

Der Gemeinderat hat als Vertreter der Feldafinger  Bürger darum gebeten, die Höhe des geplanten neuen Benedictus Krankenhauses durch zwei Hebebühnen zu simulieren. Die Mitglieder des Gemeinderates wollen feststellen, ob das Gebäude vom Ortsgebiet Feldafing aus sichtbar sein wird. Sie wollen sich damit eine Entscheidungsgrundlage für das laufende Abwägungsverfahren bilden. Dieser Bitte des Gemeinderats kommen wir gerne nach und installieren am 29. und 30. September die beiden Hebebühnen.

 

Die aus der Simulation gewonnenen Erkenntnisse wird der Gemeinderat – neben einer Vielzahl anderer Informationen – in seine Entscheidung einbeziehen, ob und in welcher Weise die Planung des Krankenhauses weiterentwickelt werden sollte. Die Abwägung wird in öffentlicher Sitzung vorgestellt und diskutiert werden. Danach wird der Gemeinderat die Öffentlichkeit informieren.

 

Vor diesem Hintergrund ist eine Presseerklärung aus unserem Haus jetzt nicht angezeigt. Es geht alleine darum, die Gemeinderatsmitglieder in die Lage zu versetzen sinnvolle Entscheidungen zu fällen. Selbstverständlich bleibt es jedem Bürger von Feldafing unbenommen, mit einem Blick in Richtung des Kasernengeländes festzustellen, ob die Hebebühnen von seinem Standort sichtbar sind.

 

Mit freundlichem Grüß

 

Simon Machnik

 

Dr. Simon Machnik

Kaufmännischer Leiter

Prokurist

Benedictus Krankenhaus Feldafing GmbH & Co. KG

Dr.-Appelhans-Weg 6

82340 Feldafing

 

Die Antwort dazu:

 

Sehr geehrter Herr Dr. Machnik,

danke für Ihre Antwort, die ich zur Kenntnis nehme und sehr bedauerlich finde.

Pro-Feldafing e.V. fragt sich, ob der Artemed-Konzern keinerlei Wert auf die Akzeptanz Ihres Klinik-Neubaus bei der Feldafinger Bevölkerung legt, oder, wenn dem nicht so ist, ab wann Sie die Feldafinger-Bürger aktiv mit einbeziehen wollen?

Mit freundlichen Grüssen

Dipl.-Kfm. Joachim Rhaden
1. Vorstand Pro-Feldafing e.V.

P.S. im Anhang finden Sie den Leserbrief von Rolf Beyer.

 

Die Email vom 26.09.14 an Bürgermeister Sontheim (eine Antwort steht aus):

Sehr geehrter Herr Sontheim,

von unserem Gespräch am 23.09.14 im Gemeinderat war ich enttäuscht. Nicht darüber, dass wir unterschiedlicher Meinung waren, sondern darüber, dass Sie als Bürgermeister - und damit 1. Repräsentant der Gemeinde Feldafing -  Ihren Einfluss beim Artemed-Konzern nicht nachdrücklich geltend machen.

Von Seiten der Bürger Feldafings wurde der Wunsch nach einem "Schnurgerüst" für das Klinikgebäude und die geplanten Wohnhäuser geäußert. Dass der Artemed-Konzern nun eine "Art Schnurgerüst" am 29./30.09. mit 2 Hebebühnen realisieren möchte, ist zunächst positiv - wenn auch weit von der gewünschten Anschaulichkeit entfernt. Nur, warum erfährt das keiner? Und warum sind die Bürger Feldafings zur Besichtigung nicht eingeladen? Hat der Artemed-Konzern Angst vor kritischen Stimmen?

Wenn Sie sich an das Schnurgerüst der Grundschule erinnern, dann war das eine sehr erfolgreiche Veranschaulichung, die den Widerstand gegen das Gebäude in Zustimmung gewandelt hat. Damals waren höchstens 30-40 Bürger gekommen. Ich glaube kaum, dass sich "Heerscharen" von Feldafingern auf dem Grundstück der Artemed einfinden würden.

Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen: "Tansparenz schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Zustimmung".
In diesem Sinne möchte ich Sie herzlich bitten, Ihren Einfluss hinsichtlich "mehr Transparenz" beim Artemed-Konzern - namentlich Prof. Salfeld - geltend zu machen, um die Bürger Feldafings frühzeitig "mit zu nehmen".

--
Mit freundlichen Grüssen

Dipl.-Kfm. Joachim Rhaden

1. Vorstand Pro-Feldafing e.V.

 

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82340 Feldafing

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